Gernot Klemm – Wahlkampf direkt an der Basis

Wir haben Frühstände, wir haben Infostände, wir haben fliegende Stände und wir haben nen Bierstand. Na gut, nicht ganz. Aber die letzten 3 Tage war Gernot Klemm (MdA) ganz nahe an seiner Weißensseer Basis und zwar am Bierstand im Strandbad:

Dieser Beitrag wurde unter Wahlkampf abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten auf Gernot Klemm – Wahlkampf direkt an der Basis

    • Gernot Klemm sagt:

      Warum? Weil das eine ganz andere Möglichkeit war, mit Menschen in meinem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen. Im Übrigen habe ich nach drei Tagen Bar-Dienst im Freibad Weißensee, einen verdrehten Rücken vom Stehen, eine Sehnenscheidenentzündung vom Gläser polieren, mir schwirren die Getränkezahlen der Registrierkasse im Kopf und mir ist klar, dass ich für diesen Job wirklich nicht gemacht bin. An der Arbeit hängt viel mehr Wissen, Können und Organisation, als man als Gast glaubt. Hochachtung vor dem Team des Freibades und dem was sie leisten!

  1. Klement Gottwald sagt:

    In ganz Weißensee hängt nicht ein Plakat der Linken, nicht mal am Pistoriusplatz vor ihrer ehemaligen Versammlungsstätte. Ich finde das schade und der eine oder andere Wähler sicher auch, denn nicht alle potentiellen Kreuzchenmacher trinken ihr Bier im Strandbad. Viel Erfolg ….

    • Gernot Klemm sagt:

      Danke für den Hinweis. Ich finde aber, vier Wochen vor der Wahl mit Plakaten zu kommen, reicht aus. Die Leute sind ja so schon einigermaßen genervt über die “geschmückten” Laternen. Nach dem Berliner Wahlkampfauftakt am kommenden Freitag ab 16 Uhr auf dem Alex geht es aber auch bei uns mit dem Plakatieren los, so dass ich versprechen kann, dass Weißensee in Bezug auf LINKEN-Wahlplakate nach dem kommenden Wochenende ganz anders aussehen wird.

  2. Klement Gottwald sagt:

    Klasse, da freu ich mich drauf. Leider sehen die Leute auf den Plakaten aus wie Wasserleichen, diese blassen Typen wählt doch keiner. Die Bürger wollen kräftige Leute mit Power! Was ist denn da passiert?

  3. Klement Gottwald sagt:

    Die schöne Kathrin Möller sieht total käsig aus und auch Udo Wolf der ja in der Nähe plakatiert ist sieht krank und blass aus. Hoffentlich kommt nun nicht noch ein käsiger Gernot….

  4. Klement Gottwald sagt:

    Der Anfang ist gemacht. Nun hängt ein käsiger Gernot vor der Pistoriusstraße 24, so B-Noten mäßig sehen die Mitbewerber aber gesünder aus. Ich weiß natürlich selbst, dass das nur Äußerlichkeiten sind und das es auf die inneren Werte und die Kompetenz ankommt. Wird schon.

    • Gernot Klemm sagt:

      Hallo, noch mal, Du anonymer Freund des Weißenseer LINKEN-Wahlkampfes mit dem politisch ein wenig belasteten Decknamen. Dein Interesse freut mich natürlich – auch wenn unsere Plakate Deiner Meinung nach etwas blass sind. Doch statt weiter zu kommentierenhilft uns vor allem Mitmachen im Wahlkampf. Falls Du Lust hast: wir treffen uns jeden Mittwoch so ab 20:00 Uhr in besagtem Büro in der Pistoriusstraße um uns abzusprechen.

  5. Klement Gottwald sagt:

    Jetzt hängen Plakate, aber leider meist ganz unten, dabei hat doch der Gesetzgeber eine Mindesthöhe von 2 Metern vorgesehen. Meint ihr nicht auch, dass die Gesichter unsere Kandidatinnen und Kandidaten etwas ungesund aussehen? Mals sehen wie lange die Plakate heil bleiben.

  6. Klement Gottwald sagt:

    Das wird ja wirklich liebe Genossinnen und Genossen, Plakate in Weißensee. Wenn ich aus dem Fenster blicke sehe ich Harry und der sieht nicht so blass aus wie Gernot, Udo und die schöne Kathrin Möller. Prima.

  7. Klement Gottwald sagt:

    Ich freue mich übrigens schon auf Oskar, der ja zu uns nach Pankow auf den Antonplatz kommt. Da sehen wir uns.

Hinterlasse eine Antwort