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Zusammenfassung 19.3.2012

Die Themen der Sitzung könnt ihr dem unten stehenden flipchart entnehmen. Schwerpunkt war die Konzeption der stadtpolitischen Konferenz am 9.6.2012.

Diskussion zum Ablauf der Konferenz:

  • Wie gewichten wir Themen und Ablauf der Konferenz so, dass sie zwar auch für die "Außenwelt" resp. Medien interessant ist, wir aber ausreichend Zeit und Raum haben, die Themen und Querschnittsthemen zu diskutieren?
  • Wir organisieren wir die Thementische und workshops so, dass die Debatten nicht nur für die LINKE als Partei, sondern auch für Gesprächs- und BündnispartnerInnen interessant sind.
  • Wie lösen wir das Spannungsverhältnis zwischen Zukunfts- und visionärer Perspektive, wohin wir mit der Stadt wollen, und den unmittelbar anstehenden und laufenden stadtpolitischen Auseinandersetzungen so auf, dass Utopie und politische Intervention gleichermaßen möglich werden?
  • Wie organisieren wir Politik in dieser Stadt? Wo und wie findet Beteiligung statt? Wo sind die Ort politischer Diskurse und politischer Intervention?
  • Wie können wir einen längerfristig ausgerichteten Dialog zwischen der Partei und stadtpolitischen Akteurinnen und Akteuren organisieren, der für beide Seiten fruchtbar und sinnvoll ist
  • Was sind die Fragen und Themen, bei denen es wirklich Dissens und Auseinandersetzung gibt? Da müssen wir nach der Konferenz in die Tiefe gehen und weiterführende Diskussionen organisieren.

Wichtig sind nach Ansicht der AG-Mitglieder folgende Voraussetzungen:

  • Wir dürfen nicht die Erwartung wecken, dass am Abend der Konferenz alles geklärt ist. Wir werden voraussichtlich am Abend mehr Fragen haben als am Morgen.
  • Aber: die Konferenz darf auch nicht zu unverbindlichen Debatten führen - dafür haben weder wir noch unsere Gesprächs- und Bündnispartner Zeit.
  • Wir brauchen also klare Fragestellungen.
  • Aber: es muss auch Raum sein für spontan entstehende Fragestellungen und Diskussionsbedarfe

Wir haben zur Konzeption ein etherpad eingerichtet. Das findet ihr hier

Das Spannungsverhältnis zwischen Utopie und konkreter politischer Intervention muss sich auch im Ankündigungstext wiederfinden. Den vorliegenden Text wollen wir deshalb in dieser Richtung überarbeiten, einschließlich klarer, auch durchaus provokativer Fragen.

Den bisher vorliegenden Entwurf haben wir auch auf ein pad gelegt: das findet ihr hier

 

Vereinbarung:

Sowohl der Text zur Ankündigung der Konferenz als auch der Text zur Konzeption werden von allen bis zum 28.3. bearbeitet.

Weil die Zeit eng wird, schlagen Wenke und Katina vor, am 28.3. um 17 Uhr ein Treffen für alle auszurichten, die können und wollen. Dabei geht es um die vorläufige Endredaktion an den beiden Texten. Anschließend muss die Ankündigung als Bitte zum "save the date" raus und alle sind gebeten, ihre Kontaktleute anzumailen.