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5. Januar 2018IG Nahverkehr

Verkehrsanbindung des Spreeparks im Plänterwald

Anlass, die Verkehrsanbindung des Spreeparks und des Eierhäuschens näher zu betrachten, sind die unterschiedlichen Bestrebungen: Zahlreiche neue Autoabstellplätze oder gute Bedingungen für den Fuß-, Rad- und öffentlichen Nahverkehr.
 

Geschichte, Örtlichkeit

Im Plänterwald im Bezirk Treptow (jetzt Treptow-Köpenick) bestand von 1969 bis 2001 ein Vergnügungspark, zur DDR-Zeit unter dem Namen Kulturpark. Nach jahrelangem Leerstand, Verfall und Desinteresse der jeweiligen Eigentümer übernahm im Januar 2016 die Grün Berlin GmbH das Gelände. Diese setzte sich als Ziel einen Kunst- und Kulturpark mit wechselnden Nutzungen und Veranstaltungen, in dem sich auch einige Fahrgeschäfte und andere Merkmale der bisherigen Parklandschaft wiederfinden.

Der Spreepark umfasst derzeit ein eingezäuntes etwa ovales Gelände, das vom Poetensteig, Wasserweg und Spreeuferweg begrenzt wird. Der einzige Ein- und Ausgang befand sich an der südwestlichen Flanke am Ende eines breiten gepflasterten Waldwegs in Fortsetzung der Straße Am Plänterwald.

Im Südosten des abgezäunten Spreeparkgeländes steht seit 1892 am Spreeufer das Eierhäuschen, eine traditionelle Ausflugsgaststätte. Nach zwischenzeitlicher Nutzung als Verwaltungsgebäude des Kulturparks verfiel es ab 1991 zunehmend, wird jetzt von der Grün Berlin GmbH saniert und in die Planung des neuen Spreeparks einbezogen.
 

Planungsstand

Beim dritten Bürgerdialog am 30.11.2017 stellten die Grün Berlin GmbH und die in ihrem Auftrag arbeitende Planungsgruppe den Stand der Planungen vor. Der künftige Spreepark soll eine Mischung aus Natur, Kunst, Kultur (kleine Bühnen, keine Massenveranstaltungen), dem Riesenrad und Gastronomie werden.

Der neue Spreepark soll zwei Haupteingänge erhalten: einen am nordwestlichen Ende nahe der Bulgarischen Straße und einen am südöstlichen Ende in der Nähe des Eierhäuschens. Außerdem soll es Nebeneingänge geben, zum Beispiel an der Stelle des alten Haupteingangs.

Vorgesehen ist, die Planungen weiter auszuarbeiten und dann in Etappen einzelne Teile des Spreeparks instandzusetzen und wiederzueröffnen. Dies kann frühestens Ende 2019 beginnen, wenn bis dahin die erforderlichen Genehmigungen erteilt werden.
 

Derzeitige Verkehrsanbindung

In 1100 m Entfernung vom alten Eingang des Spreeparks befindet sich die S-Bahn-Station Plänterwald mit Bushaltestelle, in jeweils 500 m bis 600 m Entfernung die Bushaltestellen Am Plänterwald (in der Neuen Krugallee, nur stadtauswärts) und Rathaus Treptow.

Mit den Buslinien sind über diese Haltestellen erreichbar:

  • 265 U Märkisches Museum – U Schlesisches Tor – S Treptower Park – S Baumschulenweg – S Schöneweide
  • 165 nur stadteinwärts Köpenick – S Plänterwald – S Treptower Park – U Schlesisches Tor – U Märkisches Museum
  • 166 nur stadteinwärts S Schöneweide – S Plänterwald – S Treptower Park – U Rathaus Neukölln – U Boddinstraße.

Die Buslinien 165 und 166 stadtauswärts sowie die Buslinie 377 Richtung S Neukölln fahren die S-Bahn-Station Plänterwald an. Alle Buslinien verkehren im 20-min-Takt.

Zugangswege für Fußgänger und Radfahrer zum alten Haupteingang des Spreeparks sind:

  • von der S-Bahn-Station Plänterwald und der Bushaltestelle Am Plänterwald ein gepflasterter, früher beleuchteter Waldweg in Fortsetzung der Straße Am Plänterwald
  • von der Bushaltestelle Rathaus Treptow über den Autoabstellplatz Bulgarische Straße der grob gepflasterte, instandsetzungsbedürftige Wasserweg
  • von der Bushaltestelle Rathaus Treptow Waldwege, die in die beiden anderen Wege einmünden.

Die Fuß- und Radverbindung vom alten Haupteingang des Spreeparks zum Eierhäuschen bilden ein Stück asphaltierter Wasserweg, ein Stück asphaltierte Kiehnwerderallee und dann ein Waldweg.

Der Dammweg ist von der Neuen Krugallee bis zum Spreepark-Zaun an der Ecke Wasserweg / Kiehnwerderallee 4,50 m breit, asphaltiert und für 10 km/h zugelassen. In der Bulgarischen Straße zwischen der Neuen Krugallee und der Spree befinden sich 170 Autoabstellplätze. Diese sind etwa 300 m vom neuen Spreepark-Eingang Nordwest und 900 m vom Eierhäuschen entfernt. Sie werden heute von Besuchern des Plänterwalds, des Treptower Parks und der Insel (früher Insel der Jugend) genutzt. Auch die Randstreifen der Neuen Krugallee und der angrenzenden Straßen sowie der Wasserweg werden zum Autoabstellen benutzt.
 

Vorstellungen der Grün Berlin GmbH zur Verkehrsanbindung

Die Grün Berlin GmbH setzt auf eine möglichst umweltschonende Erreichbarkeit zu Fuß, per Rad oder Bus und auf touristische Verkehrsmittel mit eigenem Erlebniswert.

Der kürzeste Fußweg beginnt an der S-Bahn-Station Plänterwald, etwas längere Spaziergänge an den S-Bahn-Stationen Treptower Park und Baumschulenweg.

Der Hauptradweg R1 führt vom S-Bahnhof Treptower Park die Puschkinallee, den Wasserweg und die Kiehnwerderallee zur Fähre Baumschulenweg – Wilhelmstrand direkt am alten und den beiden neuen Haupteingängen vorbei. Auch über den asphaltierten Dammweg ist der Spreepark gut per Fahrrad zu erreichen. An den Haupteingängen sind im Nordwesten 320, im Südosten 250 Fahrradstellplätze geplant, außerdem Ladestationen für elektrische Fahrräder und Fahrrad-Ausleihmöglichkeiten. Für die waldseitigen Nebeneingänge sind 50 und 30, für die beiden spreeseitigen je 20 Fahrradstellplätze vorgesehen. Am S-Bahnhof Treptower Park sollen ebenfalls Leihfahrräder angeboten werden.

Die Planungsgruppe hat bei der BVG angeregt, die Takte der Buslinien zu verdichten und eventuell eine Buslinie bis ans Ende der Bulgarischen Straße näher an den Haupteingang Nordwest heranzuführen. Die BVG steht dem bisher ablehnend gegenüber. Für Reisebusse ist am Ende der Bulgarischen Straße eine Wendeschleife angedacht.

Die in den 1990er Jahren errichtete schmalspurige (600 mm) Parkeisenbahn soll nicht wieder auf dem Rundkurs innerhalb des umzäunten Geländes fahren, aber für eine echte Verkehrsaufgabe wiederverwendet werden. Sie könnte von der Bulgarischen Straße nahe den Bushaltestellen am Rathaus Treptow mit einer Zwischenstation am Eingang Nordwest neben dem Spreeuferweg zum Eierhäuschen fahren. Später könnte sie neben der Puschkinallee zur S-Bahn-Station Treptower Park verlängert werden.

Weiterhin schlägt die Planungsgruppe eine Schiffslinienverbindung vor, auch als Fähre oder Boot bezeichnet: Vom Ostkreuz durch den Rummelsburger See mindestens bis zum Eierhäuschen, möglichst auch weiter spreeaufwärts über Funkhaus Nalepastraße, Wilhelmstrand und Baumschulenweg. Vom künftigen Südostausgang des Bahnhofs Ostkreuz wäre der neue Anlegesteg im Rummelsburger See nach kurzem Fußweg zu erreichen. Ebenso kurze Fußwege führen von den beiden neu zu bauenden Anlegestegen zu den Haupteingängen.

Wenn die vorstehenden Verkehrsanbindungen verwirklicht werden, wären nur noch wenige Autostellplätze für mobilitätseingeschränkte Besucher erforderlich; diese sind am Ende des Dammwegs und am Eierhäuschen vorgesehen. Als Kompromiss mit Forderungen nach sehr viel mehr Autostellplätzen wurden 100 ebenerdige Stellplätze an der Kiehnwerderallee zwischen Dammweg und Abzweig zum Eierhäuschen eingeplant, die bei Bedarf auf 270 Plätze in drei Etagen aufgestockt werden könnten. Unklar ist, ob hier der Bedarf für die Angestellten und Veranstalter eingerechnet ist oder ob diese ihre Fahrzeuge innerhalb des Spreeparks abstellen können. Fraglich ist auch, ob sich ein Investor für ein dreistöckiges Autoabstellhaus an diesem abgelegenen, nur zeitweilig genutzten Ort finden wird. Die schon vorhandenen 170 Autoabstellplätze an der Bulgarischen Straße befinden sich außerhalb des Spreeparkgeländes.

Für die Zufahrt der Versorgungsfahrzeuge und Notdienste sowie zu den Autoabstellplätzen an der Kiehnwerderallee steht der Dammweg zur Verfügung. Da dieser gleichzeitig als Radweg dient und von Spaziergängern genutzt wird, halten die Planer einen gewissen Ausbau für notwendig, entweder mit Ausweichbuchten oder mit einer 3,50 m breiten Fahrspur in der Mitte und je 2 m breiten Fuß- und Radstreifen an den Rändern, die bei Bedarf zum Ausweichen von Kraftfahrzeugen befahren werden dürfen. Nach bisheriger Erfahrung bevorzugen die Fußgänger die Trampelpfade durch den Wald.

In der Bulgarischen Straße ist ein Taxi-Stand vorgesehen. An den S-Bahn-Stationen Treptower Park und Baumschulenweg befinden sich bereits heute Taxi-Stände.
 

Bebauungsplan

Abweichend von den umweltschonenden Planungen der Grün Berlin GmbH und von der geltenden Koalitionsvereinbarung strebt der Bezirk Treptow-Köpenick im Bebauungsplan-Verfahren noch mehr Autoabstellplätze und den Ausbau des Dammwegs zu einer zweispurigen Straße an.
 

Bewertung der öffentlichen Verkehrsanbindung und Ergänzung

Wir unterstützen die vorgesehenen Maßnahmen zur guten Erreichbarkeit zu Fuß und mit dem Fahrrad. Dabei erwarten wir, dass auch die Fußwege außerhalb des Spreepark-geländes, insbesondere der von der Straße Am Plänterwald und der Wasserweg, instandgesetzt und wieder beleuchtet werden, so dass sie stolperfrei benutzbar sind. Darüber hinaus führen etliche kleinere Waldwege von der Neuen Krugallee zum Eierhäuschen und zum Spreepark, so dass der Dammweg für den Fußverkehr nicht ausgebaut werden muss.

Für Menschen, denen der Weg von der S-Bahn zum Parkeingang angesichts weiterer Fußwege innerhalb des Parks zu beschwerlich ist, muss je nach Jahres- und Tageszeit ausreichender Busverkehr angeboten werden. Dazu bieten sich folgende Möglichkeiten an:

  • Wiedereinrichten der früheren Ringlinie 164 vom Bahnhof Treptower Park über die Einbahnstraßen Am Treptower Park – Bulgarische Straße bis zu einer Wendeschleife an deren Ende in der Nähe des Haupteingangs; zurück über die Puschkinallee zum Bahnhof. Damit hätten auch die Bewohner zwischen der S-Bahn-Strecke und dem Treptower Park wieder eine Verbindung zur S-Bahn-Station Treptower Park, nicht nur von dorther.
  • Verlängern der Linie 377 aus Neukölln ab S-Bahnhof Plänterwald bis zur Wendeschleife am Ende der Bulgarischen Straße. Von dort wäre die Entfernung zum Haupteingang Nordwest nur noch 200 m statt 400 m vom Rathaus Treptow.
  • Verlängern des Verstärkertaktes der Linie 165 vom Bahnhof Plänterwald bis zur Wendeschleife in der Bulgarischen Straße.
  • Halbieren der Taktzeit der Linie 265 auf 10 min. Diese fährt als einzige die parknahen Haltestellen in beiden Richtungen an.

Eine Parkeisenbahn, möglichst akkubetrieben, und eine Schiffslinie ergänzen die herkömmlichen Verbindungen sehr gut und werden von uns befürwortet. Sie übernehmen einen Teil des Zu- und Abbringerverkehrs und stellen ein eigenes Erlebnis dar, das auch Besucher des Plänterwalds und des Treptower Parks, die nicht in den Spreepark hineingehen, gern nutzen werden.

Als Vorstufe der Parkeisenbahnverlängerung bis zum S-Bahnhof Treptower Park ist auch ein akkubetriebener Minitraktor mit Anhängern denkbar, ebenso eine ständige Linie vom Eierhäuschen die Kiehnwerderallee entlang bis Baumschulenstraße Ecke Neue Krugallee.
 

Straßen und Autostellplätze

Der Spreepark wird zum Zweck der Erholung und des Vergnügens besucht, in der Regel auch ohne Zeitdruck. Wer nicht mobilitätseingeschränkt ist und von weiter her mit dem Auto anreist, sollte sein Auto auf einem der vorhandenen Plätze abstellen und den letzten Kilometer zu Fuß zurücklegen. Dazu kann auch das mehrstöckige Autoabstellhaus in der Elsenstraße in Treptow, das am Wochenende nicht ausgelastet ist, genutzt werden. Im Sinne der Haltestellengerechtigkeit gibt es keinen Grund, warum die »Haltestelle« des privaten Autos näher am Ziel liegen sollte als die Bushaltestelle. Deshalb sprechen wir uns gegen zusätzliche Autoabstellplätze in der Kiehnwerderallee oder anderswo im aus. Mehr als 10 bis 20 Stellplätze für Schwerbehinderte verträgt die Natur des Plänterwalds nicht und sind auch nicht nötig. Das kurzzeitige Halten zum Aus- und Einsteigen an den Haupteingängen könnte erlaubt werden.

Die Autofahrer müssten in geeigneter Weise vorher ausreichend informiert werden, dass am Spreepark – außer für Schwerbehinderte – keine Abstellplätze vorhanden sind und welche Möglichkeiten der Anreise bestehen. Dann wird es auch keinen zusätzlichen Verkehr zum Suchen von Abstellplätzen geben. Dagegen verleitet eine begrenzte Anzahl von Abstellplätzen die Autofahrer, zunächst die Abstellplätze anzufahren, und erzeugt damit zusätzliche Fahrten.

Wenn der Dammweg weiterhin nur für Wirtschafts- und Anliegerverkehr, dazu von den Schwerbehinderten und als Radweg genutzt wird, muss er nicht ausgebaut werden. Denn dazu müssten Bäume gefällt und unnötigerweise eine breite Schneise durch das Landschaftsschutzgebiet Plänterwald geschlagen werden. Zumindest darf eine Verbreiterung oder ähnliches nicht am Anfang stehen, sondern erst dann geprüft werden, wenn nach schrittweiser Inbetriebnahme des Spreeparks die Besucherzahlen langsam steigen und Erfahrungen gesammelt wurden.

Beim Widerstand gegen den Ausbau geht es nicht um egoistische Interessen ruhebedürftiger Anwohner - die wären gar nicht so sehr betroffen –, sondern um den Erhalt des Landschaftsschutzgebietes im Plänterwald.

Der Spreepark wird voraussichtlich Anziehungspunkt für Reisegruppen werden, die sich zum großen Teil aus älteren, leicht mobilitätseingeschränkten Personen zusammensetzen und in Reisebussen anreisen. Es dürfte nicht sinnvoll sein, wenn die Reisebusse nur zum Aus- und Einsteigen halten und dann zu einem Abstellplatz weiterfahren und wieder zurück. Deshalb sollten am Ende der Bulgarischen Straße zulasten der Pkw-Abstellplätze solche für Reisebusse und eine Wendeschleife vorgesehen werden.
 

Überlegungen zur Straßenbahn

Das Straßenbahnkonzept der LINKEN sieht in der Priorität 3 eine Straßenbahnstrecke vom Schlesischen Tor die Straße Am Treptower Park und die Köpenicker Landstraße entlang – wegen der dortigen Wohngebiete – nach Baumschulenweg mit Anschluss an die Strecke nach Oberschöneweide vor. Der Spreepark wäre zu Fuß von den Haltestellen S Plänterwald und Dammweg erreichbar.

Die Naturfreunde Berlin verfolgen in ihrem Straßenbahnkonzept unter anderem das Ziel, auch Erholungs- und Freizeitgebiete wie Wälder und Parks sowie öffentliche Einrichtungen wie das Rathaus Treptow mit Straßenbahnen zu erschließen. Unter anderem schlagen sie eine Strecke vom Schlesischen Tor nach Neukölln die Puschkinallee, Alt-Treptow, ein Stück die Neue Krugallee und dann den Dammweg entlang vor. Der Spreepark wäre zu Fuß von der Haltestelle Rathaus Treptow erreichbar, ohne den Fußweg gegenüber dem heutigen von der Bushaltestelle zu verkürzen. Dies wäre nur mit einer Schleife am Ende der Bulgarischen Straße zu erreichen. Eine größere Schleife durch den Wald zum Haupteingang verbietet sich wegen der zu starken Eingriffe in den Waldbestand.

Die stark schwankende Auslastung einer Straßenbahn durch die Parkbesucher erschwert die Begründung zur Umstellung der Buslinien auf Straßenbahnbetrieb. Trotzdem sollte die Wiederanbindung des Rathauses Treptow und der Bulgarischen Straße an das zu erweiternde Straßenbahnnetz im Blick behalten werden.
 

Überlegungen zu fahrerlosen Taxis

Natürlich wird auch die Idee, fahrerlose (»autonome«) Taxis oder Pendelbusse für den Zu- und Abbringerverkehr einzusetzen, in die Diskussion gebracht. Das Fassungsvermögen solcher Fahrzeuge ist jedoch viel zu klein, um größere Besucherströme, mit denen gerechnet wird, zu bewältigen. Selbst wenn die Fahrzeuge mit Akkus betrieben werden, benötigen sie wesentlich mehr Platz zum Fahren und Abstellen als Busse, Parkeisenbahn, Minitraktoren mit Anhängern und Schiffe. Sie kommen deshalb höchstens in geringem Umfang und mit deutlich höherem Fahrpreis als Ergänzung zu den oben genannten Verkehrsmitteln in Betracht.
 

Zusammenfassung

Wir unterstützen die Vorstellungen der Grün Berlin GmbH zur möglichst umweltschonenden Erreichbarkeit des Spreeparks zu Fuß, per Rad oder Bus und mit touristischen Verkehrsmitteln. Zusätzliche Autoabstellplätze und der Ausbau des Dammwegs sind nicht erforderlich und umweltschädlich.