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3. Dezember 2005

10. Landesparteitag • 1. Tagung

Änderungsantrag 2.7

EinreicherInnen :

Grace Irazoque, Hans Sahle, Carsten Schulz (alle Bezirksverband Tempelhof-Schöneberg)

 

Änderung

entsprechend der Intention des Änderungsantrages 2.4

 [ Druckfassung:  aend_02_07.rtf (30 KB) 

Der Landesparteitag möge beschließen:

Änderung des Beschlusstextes des Antrages Nr. 2 (Einreicher Landesvorstand) entsprechend der Intention des ursprünglichen Änderungsantrages 2.4. Folgender Text soll hinter Punkt 2 des Beschlusstextes (hinter » ...sind auszuschließen.«) eingefügt werden:

Die fachlich-inhaltlich vereinbarten Gespräche zwischen der Linkspartei.PDS Berlin und der WASG sollen in kleinen paritätischen Gruppen vorbereitet werden. Der WASG Berlin wird vorgeschlagen, diese Gespräche später in einen öffentlichen Diskurs münden zu lassen.

Begründung:

Auf Seite 4, Zeile 31 bis 37 im Leitantrag Nr. 2 heißt es: »Unser Selbstbewusstsein hindert uns aber nicht, offen zu sein für alle Ideen, mit denen linke Politikansätze noch wirkungsvoller und besser durchzusetzen sind. Wir diskutieren und kooperieren mit Gewerkschaften, Bürgerinitiativen, sozialen Bewegungen, Verbänden und gesellschaftlichen Organisationen. Und wir stellen unsere politischen Vorstellungen auf den Prüfstand. Wir setzen uns zu ihnen in Beziehung und sind alltäglich ihrer Kritik ausgesetzt.«

Das ist eine wunderbare Begründung, unsere Foren im Vereinigungsprozess mit der WASG nicht parteiöffentlich sondern öffentlich stattfinden zu lassen.

Unser ursprünglicher Änderungsantrag 2.4., den wir aufrecht erhalten wollen, bezog sich auf die dem Beschlusstext vorangestellte Begründung des Leitantrages, die nach Auffassung der Antragskommission nicht zur Abstimmung gestellt werden soll.