Die Pressesprecherin Kathi Seefeld teilt mit:
Der Vorsitzende der PDS-Fraktion, Stefan Liebich, sowie die PDS-Senatorin Heidi Knake-Werner und die PDS-Senatoren Harald Wolf und Thomas Flierl wandten sich heute mit einem Antwortbrief an die Autoren des Offenen Briefs zur Berliner Bankgesellschaft, Prof. Rolf Kreibich und Prof. Albrecht Dehnhard.
Darin begrüßen die PDS-Politikerin und die PDS-Politiker ausdrücklich, »dass sich bürgerschaftlicher Sachverstand mit den Ursachen und Folgen der wirtschaftlichen Misere des Konzerns Bankgesellschaft Berlin auseinandersetzt«, auch wenn man in der Sache selbst unterschiedlicher Auffassung sei. In ihrem vierseitigen Antwortschreiben nehmen Liebich, Knake-Werner, Wolf und Flierl zu den Vorschlägen des »5-Punkte-Programms« der Professoren Stellung und erläutern ausführlich die Entscheidungen der PDS zur Bewältigung der Bankenkrise mit dem Ziel, einen tendenziell eintretenden finanziellen Schaden für das Land Berlin zu minimieren.
Die PDS-Politikerin und die PDS-Politiker baten die Professoren Kreibich und Dehnhard, das Antwortschreiben allen Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern ihres Briefes zugänglich zu machen. Sie nutzten außerdem die Gelegenheit und unterbreiteten ein Angebot an die Professoren zu einem persönlichen Gespräch.
InteressentInnen stellt die PDS-Fraktion den kompletten Wortlaut des Briefes gern zur Verfügung.