Die verkehrspolitische Sprecherin Jutta Matuschek erklärt:
Die Entscheidung der BVG über den Ankauf neuer Busse ab 2005, die den dann geltenden ökologischen EU-Standards wegen ihres Schadstoffausstoßes nicht entsprechen, steht im eklatanten Widerspruch zu den politischen Vorgaben des Landes Berlin.
Obwohl der Aufsichtsrat der BVG beschlossen hatte, in der Ausschreibung die EURO-5-Norm zu verlangen, wurden diese eindeutige Vorgabe durch den Vorstand der BVG nicht berücksichtigt. Damit ist dem Land Berlin Schaden entstanden. Die Verantwortlichen für diesen Vorstoß des Vorstandes sollten die nötigen Konsequenzen ziehen.