Zu den Forderungen der Berliner WASG, auf der PDS-Liste zum Deutschen Bundestag die Plätze 4 und 5 besetzen zu können, erklären Halina Wawzyniak, stellvertretende Landesvorsitzende, und Carsten Schatz, Landesgeschäftsführer:
1.
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Die Liste der Berliner PDS wird auf einer Landesvertreter/innen/versammlung am 06. und 07. August aufgestellt. Diese Versammlung ist öffentlich, jeder wählbare deutsche Staatsbürger (natürlich auch Bürgerinnen) darf sich dort, wie bei anderen Parteien auch, um einen Listenplatz bewerben.
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2.
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Die Berliner WASG wäre gut beraten, jeden Anschein einer illegalen Listenverbindung (eines Parteienbündnisses) zu unterlassen. In diesem Sinne, sind alle »Forderungen« der WASG zur Auf- bzw. Nichtaufstellung von Kandidatinnen und Kandidaten an die PDS zurückzuweisen.
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3.
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Wer an einer starken Linken im 16. Deutschen Bundestag interessiert ist, muss alles Geplänkel beiseite lassen und für einen Wahlerfolg der Anfang August zu nominierenden Liste der Berliner PDS (resp. Die Linkspartei.PDS) kämpfen.
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4.
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Bezug nehmend auf die Forderung der Berliner WASG, der Landesvorstand der Berliner PDS möge »repräsentative Listenplatze für Kandidaten« bereitstellen, die »für Arbeit und soziale Gerechtigkeit einstehen«, stellen wir klar: der Landesvorstand der Berliner PDS hat bislang nur Kandidaten und Kandidatinnen vorgeschlagen, die für Arbeit und soziale Gerechtigkeit einstehen.
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