Der haushalts- und finanzpolitische Sprecher Carl Wechselberg erklärt:
Den von der Senatsverwaltung für Finanzen unterstützten Versuch der Wohnungsbaugesellschaft Mitte, auf der Basis eines Gutachtens eine drastische Mieterhöhung im Nikolaiviertel durchzusetzen, die über den Mietspiegel hinausgeht, lehnen wir kategorisch ab.
Für uns gilt nach wie vor der Mietspiegel.
Wir erwarten, dass der Senat diesen Grundsatz, den er erst kürzlich mit dem Wohnungspolitischen Gesamtkonzept selbst beschlossen hat, ernst nimmt und dies unverzüglich gegenüber allen Wohnungsbaugesellschaften, insbesondere gegenüber der WBM, durchsetzt.