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Freitag, 10. November 2017 LAG Netzpolitik

Edward Snowden – auf verlorenem Posten?

Bis zum Sommer 2013 wollte niemand so recht daran glauben, dass Geheimdienste der westlichen Welt gezielt an einer digitalen, globalen Totalüberwachung arbeiten würden. Die Enthüllung von Geheimdokumenten der National Security Agency (NSA) durch Edward Snowden, erbrachten einen Berg an Hinweisen, dass es sich bei dieser Annahmen um die bittere Realität handelte.

Ein wichtiges Vorhaben des daraufhin ins Leben gerufenen NSA-Untersuchungsausschusses war es, Snowden als Zeugen zu befragen. Dazu kam es jedoch nicht. Mit Snowdens möglicher Aussage vor dem Ausschuss war stets die Frage nach seiner Sicherheit als Person verbunden. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielten, was mögliche Konsequenzen eine Befragung gewesen wären, und was Snowden heute noch tun oder für ihn getan werden könnte, fragen wir Anne Roth, Referentin im abgeschlossenen NSA-Untersuchungsausschuss für die Fraktion DIE LINKE.

Bühne

  • Anne Roth
    war Referentin im NSA-Untersuchungsausschuss für die Fraktion DIE LINKE.
  • Moderation: Maximilian Blum
    Sprecher der LAG Netzpolitik DIE LINKE Berlin

Freitag, 10.11.2017, 19 Uhr
im RigoRosa, Schierkerstraße 26 (Neukölln)