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13. März 2010

Die LINKE Verkehrskonferenz

Für Samstag, den 13. März 2010 hatte DIE LINKE zu einer Verkehrskonferenz eingeladen, auf der aktuelle Fragen der Verkehrsentwicklung im südöstlichen Raum Berlins zur Debatte standen. Die knapp einhundert Teilnehmer, darunter viele Mitglieder, aber auch Vertreter/innen von Bürgerinitiativen und Verbänden, debattierten kontrovers über den Weiterbau der Autobahn A100, die Verkehrsanbindungen der Stadt an den Flughafen BBI und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Folgen.

Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Landesvorsitzenden Klaus Lederer stellten die verkehrspolitische Sprecherin im Berliner Abgeordnetenhaus, Jutta Matuschek, und die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Dr. Gesine Lötzsch, die landes- und bundespolitische Sicht auf die dargestellten Fragen vor.

Anschließend diskutierten in einem ersten Podium Dr. Birte Rodenberg von der BISS, Sigmar Gude von TOPOS, Tilman Heuser vom BUND und Gesine Lötzsch über die generellen Auswirkungen, die insbesondere der Ausbau der Autobahn auf die AnwohnerInnen und die Umwelt hätte.

In einem zweiten Podium begaben sich der Verkehrsplaner Wulf Hahn, Christoph Tschepe vom Fahrgastverband IGEB, sowie Ernst Welters aus Treptow-Köpenick und Jutta Matuschek zusammen mit engagierten Teilnehmenden auf die Suche nach Alternativen im Rahmen eines Verkehrskonzepts Süd-Ost.

Die stellvertretende Landesvorsitzende und Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, dankte in ihrem Schlusswort für die sachliche und zugleich anregende Debatte, die es weiter fortzuführen gilt.