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18. März 2012

Auseinandersetzung
über die Geschichte und die Gegenwart unseres Landes

126 Stimmen – drei mehr als DIE LINKE Wahlfrauen und -männer hat – konnte Beate Klarsfeld bei der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März auf sich vereinen. Immerhin 108 Enthaltungen musste der Kandidat von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP, Joachim Gauck, in Kauf nehmen, der mit 991 der 1.228 gültigen Stimmen zum Staatsoberhaupt gewählt wurde. Von der Kandidatur Beate Klarsfeldsd wird »eine sehr wichtige Auseinandersetzung über die Geschichte und die Gegenwart unseres Landes« bleiben, betonte bereits vor der Wahl Gesine Lötzsch.

Beate Klarsfeld mit den Berliner Delegierten der Bundesversammlung: Ines Feierabend, Katrin Möller, Petra Pau, Gesine Lötzsch, Halina Wawzyniak, Beate Klarsfeld, Klaus Lederer, Gregor Gysi, Stefan Liebich und Hakan Taş (v.l.n.r.)

© Fotos: Frank Schwarz.

Eine würdige Alternative (Bericht von Klaus Lederer)