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15. Juni 2014Schöneberg

LINKE-Bundestagsfraktion
präsentiert sich auf lesbischwulem Stadtfest

Lesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in SchönebergLesbischwules Stadtfest in Schöneberg

Wie in jedem Jahr zog es auch an diesem Wochenende wieder Tausende zum traditionellen Auftakt der »Prideweek«, zum lesbischwulen Stadtfest in Schöneberg. Feiern und Politik, Kultur und Freizeit – selbstbewusst präsentieren sich Lesben und Schwule, Trans* und Intersexuelle.

Auch unsere LINKE-Bundestagsfraktion war vor Ort, tatkräftig unterstützt durch die Landesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE.queer Berlin-Brandenburg. Viele Gespräche und Begegnungen hatten wir, groß war das Interesse an unserem queeren Engagement im Bundestag, aber auch in der Berliner Landespolitik, wo wir seit Jahren progressive Politik für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt gestalten: von der Gleichstellung von Ehe und Lebenspartnerschaft im Landesrecht bis hin zur Initiative »Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt«, die Vorbild für Pläne und Initiativen in vielen anderen Bundesländern und Kommunen war. Nicht zuletzt in Baden-Württemberg, wo konservative Milieus gegen einen aufgeklärten Schulunterricht mobil gemacht haben.

Besonderer Höhepunkt war sicherlich der Internationalistische Sektempfang am Sonntagmorgen, zu dem unser Bundestagsabgeordneter Harald Petzold und unsere Abgeordneten aus Berlin, Hakan Tas, Carsten Schatz und Klaus Lederer eingeladen hatten. Bei Regenbogenkuchen und Kaffee, Wasser und – wem danach war – eben auch Sekt, waren wir mit Vereinen, Initiativen und Projekten im Gespräch.

Das Ärgernis des Wochenendes: die homophobe und rechtspopulistische AfD war auch auf dem Fest mit einem Stand vertreten. Dagegen haben wir nicht nur mit einem Flashmob protestiert, sondern auch das Gespräch mit dem Veranstalter »Regenbogenfonds« gesucht. Wir sind gern bereit zu helfen, damit ein solcher Auftritt rechtssicher unterbunden werden kann. Nazis, Rechtspopulisten und Rassisten haben auf queeren und vielfältigen Festen nichts zu suchen, denn hier geht es um universale Menschenrechte für alle!

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