Zurück zur Startseite
5. Januar 2015

Kein Platz für Rassisten, Natonalisten und Rechtspopulisten! Berliner Pegida-Ableger kommt nicht vom Fleck. – Mach's noch einmal, Nobärgida!

Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!Mach's noch einmal, Nobärgida!

Am ersten Montag des neuen Jahres versuchten nationalistische und rechtspopulistische Gruppen erneut auch in Berlin einen Ableger der Dresdener Pegida-Aufmärsche zu etablieren. Nachdem bereits vor Weihnachten ein erster Versuch mangels Masse ausfiel, hofften sie diesmal auf größer Zulauf und wollten vom Roten Rathaus zum Brandenburger Tor marschieren. Antirassistische Initiativen, migrantische Organisationen sowie demokratische Parteien, darunter DIE LINKE, riefen dagegen kurzfristig zu mehreren Gegenkundgebungen auf. Mit Erfolg! Tausende Menschen versammelten sich an verschiedenen Orten in Berlins Mitte, am Brandenburger Tor, wo u.a. unsere Bundestagsabgeordnete Petra Pau sprach www.linksfraktion.de, am Berliner Dom, vor allem aber rund um das Rote Rathaus. Hier waren auch zahlreiche Abgeordnete und Mitglieder der LINKEN vor Ort, die sich dem Bärgida-Aufmarsch in den Weg stellten und dessen Route blockierten. So kamen die wenigen, knapp 300 rechtsgerichteten Bärgida-Fans drei Stunden lang nicht vom Fleck und mussten unverrichteter Dinge wieder abziehen.

Noch allerdings haben sie nicht eingesehen, dass sie in Berlin keine Chance haben. Deshalb gilt es am kommenden Montag erneut ihnen entgegen zu treten und zwar überall, wo sie es versuchen wollen. Sowohl am Brandenburger Tor (Treff: 17 Uhr, Wiese am Bundeskanzleramt) als auch in Marzahn?