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30. Juni 2016

Das Karl-Liebknecht-Haus
wird zum Streiklokal für AWO-Beschäftigte

Seit sieben Monaten kämpfen die AWO-Beschäftigten für einen neuen Tarifvertrag, mit dem endlich die Lücke zwischen den Gehältern im öffentlichen Dienst und den Beschäftigten geschlossen werden soll. Momentan bekommen sie 15-18 Prozent weniger als ihre Kolleginnen und Kollegen. Dabei leisten sie an vielen Stellen wichtige soziale Arbeit.

Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn, machte deutlich, dass DIE LINKE gern als Zeichen der Solidarität ihr Haus als Streiklokal zur Verfügung stellt. Die stellvertretende Vorsitzende der Berliner LINKEN, Elke Breitenbach forderte in ihrer Begrüßung, dass soziale Arbeit besser bezahlt werden müsse und versprach, dass sich DIE LINKE dafür auch in eventuellen Koalitionsverhandlungen stark machen wird.