Die Extra-Seiten zur Debatte um die Berliner Wasserbetriebe und die Lasten ihrer Teilprivatisierung sind hier

Wir leben in einer großartigen Stadt. Berlin ist international, kreativ, bunt und attraktiv, ist einfach die Hauptstadt. Wir haben in den letzten Jahren das Fundament dafür gelegt, dass Berlin seine Stärken entwickeln kann.
Eine sozialräumlich ausgewogene Entwicklung der Stadt, eine gute Integrationspolitik, ein hoher Standard bei Kindertagesstätten, sehr gute Bildungsbedingungen und ein kulturell ansprechender, offener, kreativer Charakter der Stadt sind wichtig für Berlin, für die Menschen, die hier leben. An diese Stärken wollen wir anknüpfen und die Zukunftspotenziale der Stadt ausbauen.
Berlin ist eine Mieterstadt In Berlin gibt es rund 1,9 Millionen Wohnungen. Die Zahl der Mietwohnungen liegt stabil bei über 1,6 Millionen, das sind knapp 87 Prozent des Gesamtbestands. Davon unterliegen 1,2 Millionen Wohnungen ... mehr
Eine grundsätzliche Lösung für den Bestand der Wohnungen, deren Sozialbindung unabhängig vom Wohnraumgesetz in den kommenden Jahren ausläuft, steht noch aus ... mehr
Bürger wollen öffentliche Unternehmen zurück. In der von der Fraktion DIE LINKE beantragten Debatte im Bundestag fordert DIE LINKE eine verstärkte Rekommunalisierung anstelle der weiteren Privatisierung öffentlicher Aufgaben. Der Berliner Wirtschaftssenator ... mehr
Zur Liste aller Dokumente zum Thema

Die aktuelle Arbeitsmarktpolitik wird weder das Problem der fehlenden Arbeitsplätze noch der strukturell notwendigen Veränderung der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik lösen, im Gegenteil, die Probleme werden verstärkt.
Wir meinen: Nicht die Arbeitslosen müssen bekämpft werden, sondern die Arbeitslosigkeit. Dafür ist ein breites Bündel von wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen notwendig, deren Ziel die Schaffung von existenzsichernden Arbeitsplätzen sein muss.
Verdrängung von Menschen mit niedrigen Einkommen darf es nicht geben. Berlin verstehen heißt auch das verstehen. Die SPD muss sich im Interesse der Bürgerinnen und Bürger in dieser Frage endlich bewegen. Wir werden nicht lockerlassen ... mehr
Es gibt eine Alternative zu Hartz IV mit seinen Ein-Euro-Jobs, wo gesellschaftlich sinnvolle Arbeit zu existenzsichernder Bezahlung geleistet wird... mehr
»Alle Jahre wieder« gibt es in der Bundesrepublik eine Neuauflage rassistisch motivierter öffentlicher Diskussionen, meist verbrämt als Integrationsdebatten. Erst 2009 hat Ex-Bundesbänker ... mehr
Zur Liste aller Dokumente zum Thema

Der Rechtsextremismus ist eine Gefahr für die Demokratie, aber auch für Leib und Leben.
Die Antworten der Bundesregierung auf die monatliche Fragen von Petra Pau, stellv. Vorsitzende der Bundestagsfraktion DIE LINKE, zeigen: Im Bundesschnitt wird stündlich eine rechtsextreme Straftat registriert und täglich kommen drei rechtsextreme Gewalttaten zur Anzeige. Die realen Zahlen sind wesentlich höher und damit auch die Zahl der Opfer. Es gehört zum Gründungskonsens der Linkspartei.PDS, dass sie sich als antifaschistische Partei versteht und auch in Berlin konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus auftritt. Die wiederum sind keine Randerscheinungen: Sie beginnen in der gesellschaftlichen Mitte.
Im Berliner Abgeordnetenhaus haben sich alle Parteien zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen rechtsextremistische und rechtspopulistische Parteien im Wahlkampf verständigt. ... mehr
Newsletter zur Neonazi-Demonstration am 6.12.2008 in Lichtenberg. Von Christina Emmrich, Marion Seelig, Giyasettin Sayan, Udo Wolf ... mehr
Zur Liste aller Dokumente zum Thema

Wie keine andere Partei engagiert sich die PDS seit ihrer Gründung konsequent in der Friedensfrage.
Ob als Bürgermeister in Kommunen, Vertreter in Landesregierungen oder Oppositionskraft in Parlamenten – wir haben als PDS-Mitglieder immer deutlich gemacht, dass wir Krieg nicht für das geeignete Mittel zur Lösung von Konflikten in der Welt halten.
Rede zur Solidaritätskundgebung für Israel auf dem Breitscheidplatz ... mehr
Gedanken zu einem besonderen Jubiläum ... mehr
Rede von Dr. Klaus Lederer (MdA), Landesvorsitzender DIE LINKE. Berlin... mehr
Zur Liste aller Dokumente zum Thema

»Es wird viel von Schuld gesprochen werden in der nächsten Zeit ... und manch einer wird sich verleiten lassen, die Schuld bei anderen zu suchen. Aber wie viele werden vortreten und erklären: es hat auch an mir gelegen, Genossen – und dann die Konsequenzen ziehen? ... Das Schlimmste wäre, für das eigene Versagen den Feind verantwortlich machen zu wollen. Wie mächtig wird dadurch der Feind! ... Doch ist die Schuld nicht nur von heut und gestern. Auch für die Arbeiterbewegung gilt, dass nur der sich der Zukunft zuwenden kann, der die Vergangenheit bewältigt hat ...« (Stefan Heym)
Märzgedenken am Volkspark Friedrichshain ... mehr
Halina Wawzyniak, Rede zum 90. Jahrestag der Novemberrevolution... mehr
Im Kern der Veranstaltung stand eine Podiumsdiskussion »Was bleibt vom Aufbruch des Roten Oktober?« ... mehr
Zur Liste aller Dokumente zum Thema

Die Partei DIE LINKE entstand am 16. Juni 2007 aus der Fusion der Linkspartei.PDS und der WASG. Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Internationalismus und Solidarität sind unsere grundlegenden Wertorientierungen. Sie sind untrennbar mit Frieden, Bewahrung der Natur und Emanzipation verbunden. Die Ideen des demokratischen Sozialismus stellen zentrale Leitvorstellungen für die Entwicklung der politischen Ziele der Linken dar.
DIE LINKE hat derzeit bundesweit über 70.000 Mitglieder. Dem Landesverband Berlin gehören davon rund 9.500 an. Seit 2002 regiert DIE LINKE in Berlin in einer »rot-roten« Koalition mit der SPD.
Wahlstrategie, Eckpunkte für ein Wahlprogramm, Nominierung des Spitzenpersonals für die Abgeordnetenhauswahl – das waren die 3 zentralen Themen, die der Landesvorstand gestern und heute auf seiner Wochenendklausur beraten hat. ... mehr
Initiative von Landesverbänden aus Ost und West ... mehr
Rede des Berliner Landesvorsitzenden, Klaus Lederer, zur Eröffnung des Bundestagswahlparteitags 2009 der Partei DIE LINKE ... mehr