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Dr. Thomas Flierl

Karl-Liebknecht-Haus
Kleine Alexanderstraße 28 
in 10178 Berlin

fon: 24 00 93 01
thomas.flierl@linkspartei-berlin.de

Dr. Thomas Flierl

Wahlkreis 1006 • Listenplatz 4

Direkt in Marzahn-Hellersdorf 6
und Spitzenkandidat auf Platz 4 der Landesliste

 
Dr. Thomas Flierl

Als Mitglied der rot-roten Landesregierung und Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur habe ich dafür gekämpft, die im Koalitionsvertrag verabredete Priorität von Wissenschaft und Kultur bei der Haushaltskonsolidierung durchzusetzen. Das war kein Selbstläufer, sondern Resultat erfolgreicher politischer Auseinandersetzungen um Geld, Ideen und neue Konzepte.

Meine Erfahrung ist: ohne die Regierungsbeteiligung der Linkspartei.PDS und vor allem ohne eine starke und kompetente Fraktion bleiben die soziale Balance der Stadt und die Zukunftspotenziale Berlins auf der Strecke. Wir haben die Wende hin zu einer realistischen Politik eingeleitet, die Berlin als Kultur- und Wissensmetropole neue Chancen eröffnet. Eine Rolle rückwärts kann sich die Stadt im Interesse ihrer Bürgerinnen und Bürger nicht leisten. Deshalb braucht Berlin auch in der nächsten Legislaturperiode eine starke Linke im Abgeordnetenhaus, und die Berliner Kultur und Wissenschaft einen kompetenten Interessenvertreter im Senat.

Biografisches
  • geb. 1957 in Berlin, aufgewachsen in Berlin-Pankow,
    1976 Abitur an der Erweiterten Oberschule "Carl von Ossietzky",
  • 1976 - 1981 Philosophiestudium an der Sektion Ästhetik/Kunstwissenschaften an der HUB, danach wissenschaftlicher Assistent,
  • 1985 "Delegierung in die kulturpolitische Praxis", d. h. erzwungener Abbruch der Tätigkeit an der Universität wegen öffentlicher Kritik am Abriss der denkmalgeschützten Gasometer in Prenzlauer Berg,
  • 1985/1986 Zentrum für Kunstausstellungen,
  • 1985 Promotion zum Dr. phil. im Fachbereich Ästhetik der Humboldt-Universität,
  • 1987 bis 1990 Mitarbeiter im Kulturministerium (Grundsatzfragen der europäischen kulturellen Zusammenarbeit, Projekte des innerstädtischen Kulturaustausches, Regionalausschuss Kultur Berlin),
  • 1990 - 1996 Leiter des Kulturamtes Prenzlauer Berg,
  • 1991 - 1998 parteilos, 1995 - 1998 Mitglied des Abgeordnetenhauses für die Fraktion der PDS, kulturpolitischer Sprecher,
  • 1998 - 2000 Bezirksstadtrat für ökologische Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen im Berliner Bezirk Mitte, 1998 Mitglied der PDS,
  • 2001 freier Mitarbeiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung für Kulturpolitik,
  • am 17. Januar 2002 zum Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin gewählt.
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