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Gegen soziale Ausgrenzung,
für ein solidarisches Berlin.

Carsten Schulz

Direkt in Tempelhof-Schöneberg

Wahlkreis 07 06

 

Liebe Wählerinnen und Wähler!

Krieg und Elend zwingen Menschen, ihre Heimat zu verlassen und bei uns Schutz zu suchen. Neben Willkommensgesten erfahren sie leider auch Ablehnung und Hass. So mancher Berliner fürchtet, dass es angesichts der vielen Flüchtlinge kein Geld mehr für die soziale Infrastruktur gibt. Viele sorgen sich um die Zukunft unserer Kinder. Die Flüchtlingskrise macht die lange existierende soziale Unterversorgung und Verwaltungskrise sichtbar, die ihre Ursache in einer unverantwortlichen Politik der Privatisierung und des Sozialabbaus hat. Flüchtlinge dürfen nicht zum Sündenbock gemacht werden! Für ein solidarisches Miteinander LINKE wählen!

Zur Person

Nach meinem Sozialpädagogikstudium in Berlin gehörte ich 1991 zu den Mitbegründern der PDS in Schöneberg. Seit 2007 bin ich Vorsitzender der LINKEN im Bezirk. Ich bin Mitglied der Volkssolidarität und der GEW. Jahrelang war ich als Erzieher in der Evangelischen Kindertagesstätte Baußnernweg tätig, bevor ich 2008 Leiter einer Kreuzberger Kindertagesstätte im als sozialer Brennpunkt geltenden Gebiet um das Kottbusser Tor wurde. Durch meine fast 20jährige berufliche Tätigkeit konnte ich viele Kontakte zu Familien in Marienfelde knüpfen, sind mir viele Probleme im Stadtteil bekannt. So darf die energetische Sanierung der Wohnungen nicht zu Lasten der Mieter gehen, müssen Mieter mehr Mitbestimmung bei Sanierung und sozialer Wohnumfeldgestaltung erhalten. Die Arbeit des Quartiersbüros W40 ist dabei unverzichtbar! Ein besonderes Anliegen ist mir das gute nachbarschaftliche Miteinander von alteingesessenen und zugezogenen Marienfeldern. Genauso wie ich mich seinerzeit in offenen Gesprächskreisen für eine Willkommenskultur gegenüber den Aussiedlern eingesetzt habe, versuche ich jetzt mit anderen Brücken zu schlagen zu den vor Krieg und Elend geflohenen Menschen, die in Marienfelde Zuflucht gefunden haben.