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Cotyar Haji

DIE LINKE. Spandau
Pichelsdorfer Straße 138
13595 Berlin

☎ 36 43 74 71  |  ⎙ 6 92 09 86 29
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Armut bekämpfen
Reichtum besteuern
Frieden sichern

Cotyar Haji

Direkt in Spandau

Wahlkreis 05 02

 

Liebe Spandauerinnen und Spandauer,

die verfehlte Regierungs- und Sparpolitik von SPD und CDU zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung ist besonders in Spandau spürbar. Wir haben eine der höchsten Armutsquoten und einen hohen Anteil Langzeitarbeitsloser. Viele Spandauer können von ihrer Arbeit nicht leben. Spandau ist der einzige Bezirk, der über keine höhere Bildungseinrichtung verfügt. Das muss sich ändern.

Wir brauchen eine andere Investitionspolitik und eine sozial gerechte Lohn- und Bildungspolitik, die allen mehr Erfolgschancen ermöglicht.

Ich bitte Sie, am 18. September um Unterstützung für DIE LINKE und um Ihre Erststimme.

Zur Person

1970 wurde ich in Kurdistan/Irak geboren. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Schon als Gymnasiast habe ich mich für Politik interessiert und in sozialistischen Parteien gearbeitet.

Seit 1995 in Deutschland, habe ich 1999 bis 2000 ein Studienkolleg besucht, um meinen Schulabschluss als Abitur anerkennen zu lassen. Ab 2001 habe ich Politikwissenschaft studiert. Zurzeit arbeite ich im Sozialdienst einer Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge. Seit ich hier lebe, habe mich für Migranten und deren Anliegen engagiert und in linken Organisationen gearbeitet. 2010 bin ich in die Partei DIE LINKE eingetreten und seit etwa einem Jahr als Vorstandsmitglied tätig.

Es ist mir ein Anliegen, mich für den Stadtteil, wo ich mit meiner Familie wohne, politisch zu engagieren. Ich werde mich für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit einsetzen. Sie ist Grundlage um Spandau zum Beispiel für einen toleranten, weltoffenen und internationalen Bezirk zu entwickeln, in dem alle Menschen friedlich leben und verantwortungsvoll und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Ich möchte, dass die soziale Teilhabe aller Spandauerinnen und Spandauer in allen Lebensbereichen stattfindet, in Schulen, Vereinen und Betrieben.