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Carola Bluhm

Bürgerbüro Berlinxx.net
Greifswalder Straße 220
in 10405 Berlin

☎ 5 47 13 44 49
carola.bluhm@die-linke-berlin.de

Die Linke im Wahlkampf

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Mehr Mitbestimmung,
mehr Freiraum!

Carola Bluhm

Direkt in Mitte

Wahlkreis 01 02

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

Die Menschen in unserer Stadt haben sich in den vergangenen fünf Jahren Räume der Mitbestimmung und Mitgestaltung erobert, auch wenn sie dabei oft ausgebremst wurden. Sie haben sich gegen Ausverkauf und Privatisierungen gewehrt, für Freiräume und sozialen Zusammenhalt gekämpft. Ihr Willkommen und ihr ehrenamtliches Engagement haben Geflüchteten geholfen und Versäumnisse der Politik aufgefangen. Sie haben den Beweis erbracht, dass eine solidarische Stadtgesellschaft möglich ist. Wenn sich das auch bald in einer anderen Politik niederschlägt, werden wir gemeinsam viel schaffen. Für eine solche Politik, die Veränderungen sozial gestaltet, stehe ich.

Deshalb bitte ich Sie, am 18. 9. mit Ihrer Zweitstimme DIE LINKE und im Wahlkreis 2 mit Ihrer Erststimme mich zu wählen.

Zur Person

Ich wurde 1962 in Berlin geboren, bin in Berlins Mitte aufgewachsen und zur Schule gegangen, habe an der Humboldt-Universität Berlin Soziologie studiert, einige Jahre an der Hochschule für Ökonomie gearbeitet, zwei Kinder großgezogen und engagiere mich seit 1990 in der Politik. Zuerst als Stadtverordnete, seit 1991 als Mitglied des Abgeordnetenhauses. Hier war ich insgesamt neun Jahre lang Vorsitzende der Linksfraktion und von 2009 bis 2011 Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales. 2011wurde ich in meinem Wahlkreis, Mitte-2, wiedergewählt und bin seitdem Mitglied des Hauptausschusses im Abgeordnetenhaus. Meine Arbeitsschwerpunkte sind Bildungspolitik, Stadtentwicklung und Öffentlicher Dienst.

Ich kämpfe für den Erhalt des Hauses der Gesundheit in der Karl-Marx-Allee als ambulantes Gesundheitszentrum und dafür, das Haus der Statistik zu einem Zentrum für Geflüchtete, soziale Initiativen, Kunst und Kreative zu machen. Ich will, dass am Alexanderplatz kein Hochhauscluster gebaut, stattdessen der Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree erhalten und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern das Projekt »Offene Mitte« gestaltet und umgesetzt wird.