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Andreas Böttger

Platz 42

auf der Landesliste

 

Bürgerinnen und Bürger Berlins!

Menschen werden aus ihren Kiezen verdrängt, weil Finanzinvestoren Wohnungen als Spekulationsobjekte missbrauchen. Geflüchtete Menschen müssen zusammengepfercht in Massenunterkünften hausen und wochenlang für Termine anstehen, während es nur mit Glück möglich ist, als normaler Bürger einen Termin in einem Bürgeramt zu kriegen! Die jetzige regierende »große« Koalition zerstört alle finanziellen Spielräume, die in zehn Jahren harter, schmerzlicher rot-roter Sanierungsarbeit eröffnet wurden. Das muss sich ändern.

Das kann sich aber nur ändern, wenn ihr am 18. September drei Kreuze bei der LINKEN macht!

Zur Person

Ich bin 1986 in Berlin-Mitte geboren und verbrachte dort und in Friedrichshain meine Kindheit. Nach Zwischenstationen in Frankfurt/Oder und Frankreich lebe ich jetzt wieder in Mitte. Ich habe einen Bachelor in Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina erworben. Ich absolvierte meinen Zivildienst im Jugendberatungszentrum Compass*Mitte, machte ein Volontariat bei der Solidarités Jeunesses in Le Créneau bei Montcombroux les Mines in Frankreich und wirkte bei Filmarbeiten mit. 4 ½ Jahre lang arbeitete ich als Tutor im SchoolLab des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Berlin, wo ich versuchte Schüler*innen die Naturwissenschaften näher zu bringen, bevor ich meine Arbeit im Berlinxx.net als Mitarbeiter von Carola Bluhm begann.

Ich bin Sprecher der Jugendbasisorganisation »peaceful streetfighters« in Mitte und kämpfe in der Stadtdebatte »Alte Mitte-Neue Liebe« für den Erhalt des Freiraums am Alexanderplatz. Mit Leidenschaft setze ich mich für meinen Kiez ein, sei es beim Runden Tisch Köpenicker Straße, der Initiative Alexanderplatz, der Initiative Offene Mitte Berlin oder dem Erhalt des Max-Planck-Gymnasiums.