Zurück zur Startseite
 

Marion Baumann

Platz 43

auf der Landesliste

 

Liebe Wählerinnen und Wähler,

eine Stadt, die nicht funktioniert ist Ausdruck einer Politik, die nicht mehr für die Menschen agiert, die in ihr leben. Das führt zu Gentrifizierung, Obdachlosigkeit, Existenzängsten, soziale Ungerechtigkeit und Rassismus. Ich möchte Verantwortung für eine Politik übernehmen, die Menschen ernst nimmt und beteiligt, statt sie gegeneinander auszuspielen oder sich selbst zu überlassen. Dazu braucht Berlin eine Politik, die Bedürfnisse ernst nimmt. Diese kann nicht immer einfache Antworten geben, aber sie kann sich erklären, damit Menschen nicht mehr das Gefühl haben, abgehängt zu sein. Lassen Sie uns gemeinsam die Stadt gestalten. Dafür bitte ich Sie um Ihre Stimmen für DIE LINKE.

Zur Person

1984 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) geboren, bin ich in Sachsen aufgewachsen und 2011 nach Berlin gezogen. Seitdem bin ich in Lichtenberg zu Hause und bringe mich bei Bürgerhaushalt, Kiezfonds und als Bürgerdeputierte der Fraktion DIE LINKE in der BVV Lichtenberg im Ausschuss Geschäftsordnung, Eingaben und Beschwerden ein.

Durch den Bildungsstreik 2009, den ich an der TU Chemnitz miterlebt habe, kam für mich die Initialzündung, nicht nur politisch interessiert, sondern auch aktiv zu sein und selbst dazu beizutragen, dass Dinge sich verändern. Deshalb habe ich in der Linksjugend ['solid] begonnen, um politische Positionen zu ringen und tue dies nun in der Partei DIE LINKE. Beteiligung und Selbstbestimmung sind dabei stets Grundlinien meines Engagements für eine Gesellschaft, die jeden Menschen ein- und niemanden ausschließt. Dies bedeutet auch, dass Inklusionspolitik ein Querschnittsthema ist, welches eine deutlich stärkere Berücksichtigung bei politischen Entscheidungen verdient. Ein ausgeprägter Gerechtigkeitssinn, Ehrlichkeit und Geduld zählen zu meinen Stärken. Mir ist wichtig, im Dialog mit Menschen politische Entscheidungen zu treffen. Dazu gehört sachlicher Diskurs ebenso wie Kompromissfähigkeit.