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Stefan Liebich

Direkt in Pankow

Wahlkreis 76

 

DIE LINKE, Listenplatz 2

Liebe Wählerin, lieber Wähler,

Außenpolitik ist heute ein Thema, auf das viele Augen gerichtet sind: Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten, die Spannungen in der EU und mit der Türkei, die Fluchtbewegungen, all das berührt uns unmittelbar. Mehr Verantwortung in der Welt wahrzunehmen muss da nichts Schlechtes sein. Für mich bedeutet es mehr Einsatz auch des Bundestages für eine nachhaltige Friedenspolitik und eine gerechtere Wirtschaftsordnung.

Zeigen wir uns in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee weiterhin als selbstbewusste Gemeinschaft, die couragiert und nicht verängstigt auf die Herausforderungen dieser Zeit reagiert.

Vor 44 Jahren ...

kam ich in Wismar, einer wunderschönen Stadt an der Ostseeküste, zur Welt. Mit meinen Eltern und Schwestern bin ich Anfang der 1980er Jahre nach Berlin gezogen und lebte als Teenager in Marzahn. Als Student fand ich meine erste eigene Wohnung in Prenzlauer Berg, ohne Bad, mit Ofenheizung. Mittlerweile wohne ich im Herzen Pankows.

An meinem 18. Geburtstag trat ich in die PDS ein. Linke Politik wollte ich von Anfang an gestalten, doch als Berufspolitiker sah ich mich nicht. Nach meinem Abitur studierte ich damals Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik. Eine duale Ausbildung, mit Studium an der Technischen Fachhochschule und Arbeit bei IBM, wo ich nach meinem Diplom auch einen Arbeitsvertrag unterschrieb. Doch als mich 1995 eine Mehrheit im eigentlich aussichtslosen Wahlkreis Biesdorf ins Abgeordnetenhaus wählte, entschied ich mich für die Politik. Ich unterschrieb als Landesvorsitzender der Berliner PDS 2002 den ersten rot-roten Koalitionsvertrag und war später auch Vorsitzender der PDS-Fraktion.

2009 und 2013 gewann ich das Direktmandat in Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee für den Bundestag. Dort bin ich der Obmann meiner Fraktion im Auswärtigen Ausschuss.