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Die Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus Die Linke Berlin verurteilt die Brandanschläge auf linke Jugend-, Wohn-, Polit- und Kulturprojekte in den vergangenen Tagen. Die Anschläge stellen eine neue Qualität neofaschistischer Gewalt dar, bei der bewusst der Verlust von Menschenleben in Kauf genommen wurde. Wir solidarisieren uns als LAG Antifaschismus mit den betreffenden Projekten und verurteilen die neofaschistischen Brandanschläge auf...mehr
Liebe Genossinnen und Genossen, die heiße Phase des Bundestagswahlkampfes steht vor der Tür. Wirtschaftskrise, ärmer werdende Kommunen und Sozialabbau sind Themen, die die Partei DIE LINKE herausfordern. Aber auch die NPD und andere rechte Strukturen versuchen diese und andere Themen zu besetzen und nutzen sie für ihre rassistische Hetze. So werden Wahlkämpfer/innen nicht selten an Infoständen, bei Veranstaltungen oder auch beim Verteilen von...mehr
Die Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus unterstützt die Antifaschistische Demonstration am 18. Juli nach dem brutalem Naziübergriff am letzten Wochenende und ruft dazu auf, sich zahlreich am Samstag um 18 Uhr auf dem Bersarinplatz einzufinden. Die brutale Gewalt von Nazis gegenüber Andersdenkenden und »nicht genehmen« Menschen ist nicht hinnehmbar. Dagegen muss laut und deutlich protestiert werden. Der Übergriff macht deutlich: Es darf...mehr
Gerade in Zeiten, in denen sich gesellschaftliche Konflikte verschärfen muss das Demonstrationsrecht als eines der höchsten Güter einer Demokratie gegen jedwede Angriffe und Versuche, es immer weiter einzuschränken, verteidigt werden. Auch die Partei DIE LINKE sollte dies als Herausforderung begreifen und sich solidarisch an die Seite von Genossinnen und Genossen stellen, die sich auch persönlich im Rahmen von Bündnissen trotz aller...mehr
Die erfolgreichen Proteste der Zivilgesellschaft gegen den Naziaufmarsch vom 6.12. haben viele »Väter« und »Mütter«. mehr
Am 6. Dezember 2008 wollen rechtsextreme Kräfte, von der NPD bis zum aktionsorientierten Spektrum der Kameradschaften einen Aufmarsch in Berlin durchführen. Geplant war dieser – analog zu den Jahren davor – in Treptow-Köpenick oder Neukölln. Auf Grund der starken, zivilgesellschaftlichen Proteste sahen sich die rechtsextremen Veranstalter gezwungen, den Aufmarsch in einen anderen östlichen Stadtbezirk zu verlegen. Es verdichten sich die...mehr
Vorbemerkungen Wir haben es mit einer zugespitzten Situation und einer neuen Qualität der extremen Rechten zu tun. Die extreme Rechte wird sich längerfristig als politischer Faktor in vielen Teilen des Landes etablieren. Die soziale Situation bietet der Extremen Rechten ein nicht zu unterschätzendes Einfallstor. Linke Politik muss sich sowohl in Kritik und Forderungen als auch beim Aufzeigen von Perspektiven klar abgrenzen und als progressive...mehr