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3. Oktober 2007

Zum weiteren Umgang mit dem Kommunikationskonzept

LV-Beschluss 1-10/07

  1. Der Landesvorstand Die LINKE. Berlin nimmt das Kommunikationskonzept »Neue Wege gehen – in einer Stadt für alle.« vom April 2007 zur Kenntnis und bestätigt es als seine Arbeitsgrundlage zur weiteren Entwicklung von Maßnahmen zur internen wie externen Kommunikation. Das Konzept wird in seinen Kernpunkten im Landesausschuss, mit den Bezirksverbänden, der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus und den Mitarbeiter/innen des Landesverbandes diskutiert, umgesetzt und weiterentwickelt. 
     
  2. Der Landesvorstand bestätigt die bereits Schritte zur Umsetzung des Vorschlags »Themenpäckchen« und beauftragt Carsten Schatz, Sylvia Müller und Thomas Barthel bis Ende Oktober ein erstes Zwischenergebnis zu präsentieren. 
     
  3. Der Landesvorstand verabredet zu nachfolgenden Vorschlägen aus dem Kommunikationskonzept Vorlagen zur Umsetzung zu erarbeiten:
    • Veranstaltungsreihe 3 x 12
      Verantwortlich: Katrin Möller, Nathalie Rottka
      Termin: Dez. 07
    • Workshop mit jungen Mitgliedern
      Verantwortlich: Julia Wiedemann, Hassan Methwally
      Termin: Dez. 07
    • Das ist Stadtgespräch – Veranstaltungsreihe
      Verantwortlich: Carsten Schatz, Nathalie Rottka, Thomas Barthel
      Termin: Dez. 07
    • In Fortsetzung der guten Erfahrungen mit dem Strategieforum wird ergänzend zum Landesausschuss ein Basisforum eingerichtet.
      Verantwortlich: Tobias Schulze
      Termin: Dez 07 
       
  4. Hinsichtlich des Vorschlags Metropolenkonferenzen werden die Gespräche mit der Stiftung »Helle Panke« und der Rosa-Luxemburg-Stiftung über deren diesbezügliche Planungen im kommenden Jahr fortgesetzt. Der Landesvorstand wird über die Ergebnisse zeitnah informiert.
    Verantwortlich.: Klaus Lederer, Thomas Barthel 
     
  5. Die Vorschläge
     - Wissen überdauert
     - Vergangenheitsbewältigung
    werden vorläufig zurückgestellt. 
     
  6. Alle weiteren, die Arbeitsweise des Vorstands, die Zusammenarbeit mit Fraktion und Senator/innen u.ä. betreffenden Vorschläge werden zur Berücksichtigung in der täglichen Arbeit empfohlen.

Beschlussfassung: einstimmig, zwei Enthaltungen.