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Katalin Gennburg

Ausgleich zwischen stark genutzten Innenstadtkiezen und weniger frequentierten Randbezirken mehr

18. September 2016

Im Abgeordnetenhaus

Am 18. September 2016 erhielt DIE LINKE. Berlin 15,6 Prozent der abgegebenen Zweitstimmen. Die neue Fraktion im Abgeordnetenhaus umfasst 27 Mitglieder. Zwölf gewannen ihren Wahlkreis direkt, 15 kamen über die Landesliste der LINKEN ins Landesparlament.

Bluhm
Wolf

Die Fraktion führen Carola Bluhm und Udo Wolf.

Dem Fraktionsvorstand gehören weiter an: Hendrikje Klein und Katrin Lompscher als stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Steffen Zillich als Parlamentarischer Geschäftsführer sowie Regina Kittler, Katrin Seidel, Niklas Schrader und Hakan Taş als Mitglieder.

Aus dem Abgeordnetenhaus

Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Gemeinsame Presseerklärung von SPD, LINKE und Bündnis 90/Grünen
Was uns bewegt | Was wir bewegen
  • 24. Februar 2017

    Partizipation und Bürgerbeteiligung in Berlin stärken

    Die Partizipation möglichst aller Menschen an politischen Prozessen zu ermöglichen und Bürgerbeteiligung zu stärken, ist für die Linksfraktion ein Querschnittsthema, dass sich durch alle politischen Bereiche zieht. Deswegen haben wir auf der Klausur der Linksfraktion in Leipzig in drei Modulen verschiedene Aspekte des Themas Beteiligung beleuchtet. ... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Demokratie und Bürgerbeteiligung

    [Kein Text] mehr 
     

     
  • 25. Februar 2017

    Kinderarmut wirksam bekämpfen

    Jede/jeder dritte Minderjährige in Berlin ist abhängig von staatlichen Transferleistungen. Das sind mehr als 170.000. Weitere 80.000 Kinder leben in Haushalten, in denen das elterliche Einkommen nicht ausreicht und die »aufstocken« müssen. Besonders betroffen sind Alleinerziehende. ... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Kinder, Jugend und Familie

    [Kein Text] mehr 
     

     
  • 4. Oktober 2017

    Tatsächliche Arbeitslosigkeit

    Erwerbslose, die zum Beispiel einen Ein-Euro-Job haben oder an Weiterbildungen teilnehmen, werden nicht in der offiziellen Arbeitslosenzahl der Bundesagentur für Arbeit erfasst. Auch die Berliner Landesregierung ist an die Zahlen der Bundesagentur gebunden. Wir zeigen auf, welche Erwerbslosen aus der Statistik fallen.... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Gute Arbeit

    Wir setzen uns ein für existenzsichernde Beschäftigung, den Abbau von Arbeitslosigkeit und neue Perspektiven für Erwerbslose. Der Öffentliche Dienst muss dabei Vorreiter als guter Arbeitgeber sein.... mehr 
     

     
  • 9. September 2016

    Berliner Verwaltung zukunftsfähig

    In Berlin fehlt es an allen Ecken und Enden an Personal im Öffentlichen Dienst. Zudem wird sich der Personalnotstand durch eine Pensionierungswelle noch weiter verschärfen. Wir haben ein zukunftsfähiges Personalkonzept entwickelt und als Antragspaket ins Abgeordnetenhaus eingebracht.... mehr 
     

     
    19. März 2015

    Personalmisere im Blick

    Bürgeramt Normannenstraße in Lichtenberg. Um 10 Uhr öffnen die Türen. Wie an jedem Morgen hat sich davor eine lange Schlange gebildet. Kurz nach Zehn durchqueren die Vorsitzenden der Oppositionsfraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus zusammen mit dem stellvertretenden Bezirksbürgermeister und zuständigen Stadtrat Andreas Prüfer den Wartebereich. ... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Verwaltung und Personal

    [Kein Text] mehr 
     

     
  • 9. September 2016

    Die Stadt den Bürgern zurückgeben

    Die große Koalition hat fünf Jahre lang blockiert, anstatt Probleme anzugehen. In der letzten Plenarsitzung vor der Wahl forderte Klaus Lederer einen Politikwechsel, der auch mit einem anderen Politikstil einhergehen muss: „Wir brauchen eine Politik, die bereit ist, die Stadt Schritt für Schritt den Bürgerinnen und Bürgern zurück zu geben."... mehr 
     

     
    29. August 2016

    Stadtführung - City West im Umbruch

    Berlin hat viele Zentren. Die bis heute einzigartige Polyzentralität der Stadt wollen wir erhalten und weiter entwickeln. Bis 1989 war die City West rund um Zoologischen Garten, Breitscheidplatz und Kurfürstendamm das unbestrittene Zentrum des damaligen West-Berlin, der Bahnhof Zoo als Fernbahnhof von zentraler Bedeutung. ... mehr 
     

     
    17. August 2016

    Stadtführung - Platzgeschichten

    Rings um den Helene-Weigel-Platz in Marzahn ging es bei der Stadtführung unserer Abgeordneten Regina Kittler. Gestartet wurde am Generationenbrunnen, dessen Schöpfer, der Bildhauer Rolf Biebl, von der Entstehungsgeschichte des Brunnens erzählte. ... mehr 
     

     
    24. Juni 2016

    Politik statt Pathos in der Hauptstadtdebatte

    Vor 25 Jahren wurde beschlossen, den Sitz der Regierung von Bonn nach Berlin zu verlegen. In der Regierungserklärung Michael Müllers dominierte Pathos statt einer ehrlichen Debatte darüber, was es heißt, Hauptstadt zu sein. Klaus Lederer formulierte, was die Aufgabe der Politik ist: soziale Spaltung und Ausgrenzung verhindern.... mehr 
     

     
    27. Mai 2016

    Na dran an Problemen der Bürgerinnen und Bürger

    Ärger mit dem Bürgeramt, Stress beim Jobcenter, zerbröckelnde Schulen: An den Petitionsausschuss können sich Bürgerinnen und Bürger wenden, wenn sie Beschwerden über Behörden oder Einrichtungen des Landes haben. Die Abgeordneten versuchen, Lösungen für die Probleme zu finden.... mehr 
     

     
    8. April 2016

    Stadtführung - Natürlich bauen?

    In Lichterfelde Süd im Bezirk Steglitz-Zehlendorf entsteht auf einem ehemaligen Truppenübungsgelände einer der größten neuen Stadtteile Berlins. Gleichzeitig findet sich hier eine einzigartige Weidelandschaft. Doch wie lassen sich ein neues Stadtquartier und Naturschutz vereinbaren? ... mehr 
     

     
    22. März 2016

    Senatskanzlei muss antworten

    Der Senat hat die Erstellung seines Masterplans Integration für 238.000 Euro McKinsey überlassen. Da dies gleichzeitig mit der Beschäftigung eines ehemaligen SPD-Staatssekretärs verbunden war, steht ein Filz-Vorwurf im Raum. Wir haben viele Fragen und erwarten auf der morgigen Sondersitzung des Hauptausschusses Antworten aus der Senatskanzlei. mehr 
     

     
    23. Oktober 2015

    Stadtführung - von NEU zu DICHT

    Linksrum durch den Kiez spaziert In Friedrichshain West können die Bürger z.Zt. geradezu exemplarisch beobachten, was städtebauliche Nachverdichtung bedeutet. Nach einer von der Wohnbaugesellschaft Mitte (WBM) in Auftrag gegebenen Potenzialanalyse sollen nördlich und südlich der Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Straße ... mehr 
     

     
    8. Oktober 2015

    Freihandelsabkommen stoppen!

    Wohin die Liberalisierung öffentlicher Dienstleistungen führt, hat Berlin beim Wasser und der S-Bahn erlebt. Wenn morgen gegen Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA in Berlin demonstriert wird, ist die Linksfraktion mit dabei. Mit dem Wortlaut eines Landesparteitagsbeschlusses der SPD Berlin haben wir den Senat aufgefordert, sich auf allen Ebenen ... mehr 
     

     
    28. September 2015

    Ungleichgewichte beseitigen

    Die Linksfraktion begrüßt, dass der Senat inzwischen begriffen hat, dass die freie Szene Berlins stärkere Unterstützung benötigt. Seine Schlussfolgerungen sind allerdings halbherzig, inkonsequent und haben den Beigeschmack von Klientelwirtschaft. Insbesondere die auch in diesem Etatentwurf eingestellten anteiligen Mittel für »besondere kulturelle ... mehr 
     

     
  • 30. Juni 2017

    Gemeinschaftsschule: Lernen, wo es Spaß macht

    Wie müssen neue und bestehende Gebäude von Gemeinschaftsschulen gestaltet werden, damit Schülerinnen und Schüler dort gerne lernen und leben? Welche besonderen Anforderungen stellen Inklusion und Ganztagsunterricht an die Architektur von Neubauten?... mehr 
     

     
    6. Juli 2016

    Schulen sanieren - trotz Schuldenbremse

    Marode Schulen, Brücken und Krankenhäuser: der Sanierungsstau in Berlin ist immens. Aus dem Haushalt des Landes ist er nicht zu stemmen, zumal keine neuen Schulden gemacht werden dürfen. Wir haben einen Vorschlag entwickelt, wie mit Hilfe von landeseigenen Gesellschaften das notwendige Kapital mobilisiert werden kann. ... mehr 
     

     
    29. April 2016

    Gemeinsam besser lernen

    Die positiven Ergebnisse der Lernstandserhebungen stimmen nicht nur optimistisch. Sie signalisieren auch, dass in den Gemeinschaftsschulen in der Lern- und Unterrichtsentwicklung sowie –gestaltung etwas passiert sein muss, dass diese Entwicklung möglich macht. ... mehr 
     

     
    7. Juli 2015

    Neue Wege für die Oberstufe

    Die Oberstufe an Gemeinschaftsschulen stand im Blickpunkt eines Fachgesprächs am 7. Juli 2015, zu dem die Linksfraktion Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Gemeinschaftsschulen eingeladen hatte. ... mehr 
     

     
    9. Dezember 2014

    Berliner Gemeinschaftsschulen – Erfahrungen und Perspektiven

    Am 5. Dezember 2014 hatte die Linksfraktion erneut eingeladen, über Erfahrungen und Herausforderungen der Berliner Gemeinschaftsschulen zu diskutieren. Die Debatte der rund 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer knüpfte an die aktuellen Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitstudie zur Pilotphase der Berliner Gemeinschaftsschulen ... mehr 
     

     
    2. Oktober 2014

    Die Gemeinschaftsschule im Spiegel der wissenschaftlichen Begleitung

    Unter diesem Titel hatte die Linksfraktion im Abgeordnetenhaus am 26. September 2014 zu einer Diskussion eingeladen. Ulrich Vieluf vom Hamburger Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) und Dr. Joachim Herrmann von der Universität Hamburg, beide Mitautoren des im Mai 2014 vorgelegten mehr 
     

     
    21. Mai 2014

    Will der Senat das Erfolgsmodell totschweigen?

    Eine Schule für alle, gemeinsamer Unterricht von Klasse 1 bis 10, im besten Fall bis zum Abitur, unabhängig von sozialer Herkunft und ohne frühe Leistungs-Auslese: Die Berliner Gemeinschaftsschulen, 2008 unter Rot-Rot als Pilotversuch für einen Übergang zu einem ungegliederten, nicht auslesenden Schulsystem gestartet, sind ... mehr 
     

     
    7. Dezember 2012

    Abschied von der »Gleichheitsschule«

    »Wie inklusive Schule gelingen kann« – der Untertitel der Konferenz »Berliner Schule – all inclusive«, zu der die Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus und Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin am 7. Dezember 2012 eingeladen hatten, zog sich durch nahezu alle Vor- und Beiträge. Dabei ging es sowohl um Bedingungen ... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Bildung

    Wir wollen, dass alle Kinder unabhängig von der sozialen Herkunft die gleichen Chancen bekommen. In Gemeinschaftsschulen können sie zusammen von der 1. bis zur 13. Klasse lernen. Doch dafür müssen auch die Bedingungen stimmen. Deswegen setzen wir uns für mehr Stellen für Lehrkräfte und mehr Mittel für die Inklusion von Kindern mit Förderbedarf ... mehr 
     

     
    1. Januar 1970

    Antragsdatenbank

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