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22. November 2014

Kein Platz für Rechtsextreme und Neonazis in Berlin

Aus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach MarzahnAus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach Marzahn

Aus ganz Berlin kamen am 22. November Menschen nach Marzahn um gegen die angekündigte Demonstration gegen Flüchtlinge zu protestieren. Seit Tagen hatten die Neonazis bundesweit für eine Demonstration gegen angeblichen »Asylmissbrauch« mobilisiert. Es drohte der seit Jahren größte Aufmarsch dieser Art in Berlin.

Dagegen wandte sich ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Organisationen, Gewerkschaften und allen im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien. Rund 3.000 Menschen folgten dem Aufruf, den Rechtsextremen nicht die Straße zu überlassen. Sie blockierten stundenlang friedlich die Kreuzungen rund um den Treffpunkt der Rechtsextremen, so dass deren Aufzug nicht von der Stelle kam und der angekündigte Marsch durch Hellersdorf ausfiel. Mit ihrem zahlreichen und breit getragenen Protest machten die Berlinerinnen und Berliner klar, dass in ihrer Stadt kein Platz für die Hasspropaganda von Rechtsextremen und Neonazis ist, nirgendwo.

Wir danken allen, die dazu beigetragen haben. 

Angesichts der Zunahme von plumper Stimmungsmache und Hasspropaganda von Rechtspopulisten und Nazis im Zusammenhang mit nach Berlin geflüchteten Menschen erklären die Vorsitzenden der im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien mehr