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21. März 2015

5 vor 12?
Mit Vielfalt Rassismus und Rechtspopulismus überwinden!

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DIE LINKE. Berlin beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder an den stadtweit stattfindenden Aktion »5 vor 12« anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus.

Die Aktion entstand anlässlich der Aufdeckung der Morde der neonazistischen Terrorgruppe NSU. Seit zwei Jahren läuft der Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder und Helfer dieser Gruppe, die mindestens zehn Morde verübt hat. Immer noch werden neue Details über das massive Versagen der Behörden bei der Bekämpfung rassistischer und rechtsextremer Gewalt bekannt.

Konsequenzen aus dem versagen werden dennoch kaum gezogen. Die Zahl rassistisch motivierter Gewalttaten steigt an. Nach Recherchen der Berliner Opferberatungsstelle »Reachout/KOP« gab es im vergangenen Jahr in Berlin 179 registrierte rassistische Gewalttaten und Bedrohungen, von denen insgesamt 266 Menschen betroffen waren. Mit Pegida, Bärgida sowie den von Nazis initiierten »Nein zum Heim«-Initiativen formiert sich eine offen rassistisch und rechtpopulistisch agierende Bürgerbewegung, als deren parlamentarischer Arm sich offenkundig die AfD versteht.

Wir wollen dem entgegentreten, wir kämpfen um die Köpfe und Herzen der Menschen gegen Rassismus, für Demokratie, Weltoffenheit und eine Kultur des Willkommens und der Solidarität mit Flüchtlingen und anderen Einwanderinnen und Einwanderern.