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11. Mai 2016Christine Keil

In der Stadt zusammenleben

Am 9. und 10.5.2016 haben zu den genehmigten Veranstaltungen »Temporäres Spielen auf der Gudvanger Straße« mehrere Nachbarn Widerspruch eingelegt. Damit wurde zunächst die erste Veranstaltung am 10.5.2016 verhindert. Ich habe kein Verständnis dafür, handelt es sich doch nur um fünf (!) Tage im ganzen Jahr auf einem kleinen Straßenabschnitt. In der Stadt zusammenleben, heißt für mich, eigene Wünsche, Bedürfnisse und Interessen zu vertreten, aber auch andere zu verstehen, zu akzeptieren oder wenigsten zu tolerieren. Leider ist das für dieses Projekt nicht der Fall.

Fast zeitgleich kann auf der Berliner Allee in Weißensee auf der Höhe der Straßenbahnhaltestelle Albertinenstraße eine große Plakatfläche zu Kinderrechten beschaut werden. Das ist ein Ergebnis des wunderbaren Projekts mit Schülerinnen und Schülern des Bezirks.

Danke!