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Hakan Taṣ

Direkt in Reinickendorf

Wahlkreis 77

 

DIE LINKE, Listenplatz 6

Liebe Wählerinnen und Wähler,

Reinickendorf ist bunt und vielfältig. Leider profitieren immer weniger Menschen von den Möglichkeiten, die unser Bezirk zu bieten hat. Während immer mehr Reinickendorferinnen und Reinickendorfer Probleme mit der Miete haben und auf Transferleistungen angewiesen sind, entstehen in der Nachbarschaft immer häufiger Luxusviertel. Diese Entwicklung ist nicht weiter hinnehmbar! Als Ihr Wahlkreisabgeordneter möchte ich all jenen Menschen eine Stimme sein, die unter Armut leiden, diskriminiert oder benachteiligt werden.

Für einen echten Politikwechsel.

Kalender
26. Juni 2017 Hakan Taş

Empfang anlässlich des Ramadan Fests der TDU

19 - 21 Uhr, Kurfürstdendamm 175

 
30. Juni 2017 Hakan Taş

Speeddate mit PolitikerInnen

13:30 - 14:30 Uhr, Standes des Landesschülerausschusses

 
13. Juli 2017 Hakan Taş

Migrationspolitisches Frühstück

10 - 13 Uhr, Oranienstr. 34

 

Zu meiner Person

Im Jahr 1966 wurde ich in der Türkei geboren und lebe seit 1980 in Berlin.

Nach einer Ausbildung zum Kaufmann begann im Jahr 1983 mein politisches Engagement. Zunächst war ich Jugendvertreter, später auch Betriebsrat und Vorstandsmitglied einer Gewerkschaft. Im Rahmen dieser Tätigkeit habe ich mich für bessere Arbeitsbedingungen und Partizipationsmöglichkeiten von Migrantinnen und Migranten eingesetzt. Später wurde ich Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Landesbeirats für Integration und Migration. Hier haben sich meine partizipationspolitischen Anstrengungen fortgesetzt. Beruflich habe ich nach jahrelanger Tätigkeit als redaktioneller und freier Mitarbeiter für den RBB zunächst als freier Autor gearbeitet. Im Jahr 2011 bin ich schließlich für DIE LINKE ins Abgeordnetenhaus von Berlin eingezogen. Hier befasse ich mich seither mit innen- und partizipationspolitischen Angelegenheiten.

Ich bin schwul, ich bin Migrant und ich bin Bürger dieser Stadt. Als Bürger, Ehrenamtlicher und Abgeordneter werde ich weiterhin dafür eintreten, dass sich die Vielfalt der Berliner Bevölkerung auch in Politik und Verwaltung widerspiegelt.